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Psychophysikalisches beschreibt die enge Verbindung der physikalischen, physiologischen und psychologsch/kognitiven Eigenschaften des Auges. Dabei steht pysikalisch für die Brechung des Lichtes in der Linse – die Fokusierung auf der Netzhaut. Physiologisch für die Funktion der Rezeptoren. Und psychologisch für die ersten Schritte der kognitiven Verarbeitung.

Die Seite sehen ist denken beschreibt die enge Anbindung des Auges an den visuellen Cortex und die bereits im Auge beginnende Signalverarbeitung. Diese Tatsachen sprechen dafür, dass Auge nicht als isoliertes Organ, sondern als Teil des Gehirns zu sehen.

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