
Der Grundstein zu einer guten Internetseite wird bei der Strukturierung
gelegt. Ob eine Internetseite leicht zu handhaben ist oder nicht, wird
in der ihr zugrundeliegenden Informationsstrukturierung festgelegt. Und
diese Handhabbarkeit bezieht sich sowohl auf den Besucher wie auch auf
den Betreiber der Internetseite. Für den Besucher ist ausschlaggebend, ob
die Informationshirarchie eine logisch nachzuvollziehende Struktur bildet, ob
die Informationsstrukturierung das Navigieren behindert oder unterstützt.
Ist es abzusehen, daß ein Internetauftritt einen Umfang erreicht, der einfaches
Auffinden einer Information in Frage stellt, so sollte dem Besucher eine
seiteneigene Suchmaschine zur Seite gestellt werden. Denn nichts ist unbefriedigender,
als zu wissen, daß da die gesuchte Information irgendwo ist,
man sie aber nicht aus der Fülle herauslösen kann. Wie dankbar sind wir in
solchen Situationen für die Möglichkeit, über eine einfache Stichwortsuche
ans Ziel zu kommen.
Für den Betreiber ist es wiederum wichtig, eine attraktive und dennoch
leicht zu wartende Netzseite zu besitzen. Inhalte müssen innerhalb der Seiten
schnell auszutauschen und zu aktualisieren sein und vor allem, sich problemlos
erweitern lassen. Denn Internetseiten sind schnellebig. Das Interesse
der Internetbesucher sinkt schnell, deutet irgend etwas darauf hin, daß die
Seite auch nur ein wenig an Aktualität verloren haben könnte.
Am Beginn der Konzeptionsarbeit für einen Internetauftritt steht man
meist mit seinem Pflichtenheft vor einem riesigen Informationshaufen. Nach
denen, durch ein Briefing im Pflichtenheft festgelegten Zielen, beginnt man
nun damit, die Information nach Themen zu qualifizieren, das heißt Kapitel zu
benennen und ihnen die entsprechenden Inhalte zuzuweisen. Der zweite
Schritt ist, wenn der erste noch keinen weltbewegenden Unterschied zur
Informationsaufbereitung für lineare Medien aufweist, ein entscheidender
Schritt zur Strukturierung von Internetseiten. Die Informationen werden im
zweiten Schritt ihrer Tiefe nach geordnet. Es bildet sich hier eine kapitelinterne
Hierarchie von allgemeiner Information hin zu spezifischer Detailinformation.
Diese kapitelinterne Informationshirarchie nimmt von Natur aus
die Form eines Baumdiagrammes an. Startend bei relativ allgemeiner Information,
verzweigt sich die Struktur immer weiter, je spezifischer die untergeordneten
Detailinformationen werden. Während man in analogen Texten
einen schwankenden, sich allmählich nur vertiefenden Textverlauf hat, bei
dem man über so manches hinweglesen muß, was von weniger Interesse ist,
macht es einem eine Hypertextstruktur möglich, direkt zielgesteuert auf die
gewünschte Information zuzulesen. Diese Art der Informationsstrukturierung
ermöglicht dem Internetnutzer relativ einfach, durch selektives Lesen
an sein Ziel zu kommen.
Hat man eine Informationshirarchie festgelegt, sucht man nach interthematischen
Bezügen. Ein immenser Vorteil der Hypertextstruktur ist, daß ein
Leser, der informationsrelevanten Bezügen folgt, nicht unbedingt auf ein
Kapitel festgelegt sein muß. Durch die Vernetzung interthematischer Bezüge
ist es dem Leser möglich, seine kontinuierlich tiefergehende Leserichtung
beizubehalten und hierbei womöglich die Kapitel zu wechseln. Ob diese
Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden, hängt neben der Anlage in der
Struktur auch davon ab, wie diese Optionen im Interfacedesign umgesetzt
sind und nicht zuletzt vom Benutzer. Denn Jakob Nielsen stellte in einer Studie
fest, daß nichttechnisch orientierte Benutzer, wie sie jetzt, dank der weiten
Verbreitung des Internets, die Oberhand gewinnen, nicht so gerne den
Hyperliks folgen wie dies technisch Orientierte tun.
Der Grundstein zu einer guten Internetseite wird bei der Strukturierung
gelegt. Ob eine Internetseite leicht zu handhaben ist oder nicht, wird
in der ihr zugrundeliegenden Informationsstrukturierung festgelegt. Und
diese Handhabbarkeit bezieht sich sowohl auf den Besucher wie auch auf
den Betreiber der Internetseite. Für den Besucher ist ausschlaggebend, ob
die Informationshirarchie eine logisch nachzuvollziehende Struktur bildet, ob
die Informationsstrukturierung das Navigieren behindert oder unterstützt.
Ist es abzusehen, daß ein Internetauftritt einen Umfang erreicht, der einfaches
Auffinden einer Information in Frage stellt, so sollte dem Besucher eine
seiteneigene Suchmaschine zur Seite gestellt werden. Denn nichts ist unbefriedigender,
als zu wissen, daß da die gesuchte Information irgendwo ist,
man sie aber nicht aus der Fülle herauslösen kann. Wie dankbar sind wir in
solchen Situationen für die Möglichkeit, über eine einfache Stichwortsuche
ans Ziel zu kommen.
Für den Betreiber ist es wiederum wichtig, eine attraktive und dennoch
leicht zu wartende Netzseite zu besitzen. Inhalte müssen innerhalb der Seiten
schnell auszutauschen und zu aktualisieren sein und vor allem, sich problemlos
erweitern lassen. Denn Internetseiten sind schnellebig. Das Interesse
der Internetbesucher sinkt schnell, deutet irgend etwas darauf hin, daß die
Seite auch nur ein wenig an Aktualität verloren haben könnte.
Am Beginn der Konzeptionsarbeit für einen Internetauftritt steht man
meist mit seinem Pflichtenheft vor einem riesigen Informationshaufen. Nach
denen, durch ein Briefing im Pflichtenheft festgelegten Zielen, beginnt man
nun damit, die Information nach Themen zu qualifizieren, das heißt Kapitel zu
benennen und ihnen die entsprechenden Inhalte zuzuweisen. Der zweite
Schritt ist, wenn der erste noch keinen weltbewegenden Unterschied zur
Informationsaufbereitung für lineare Medien aufweist, ein entscheidender
Schritt zur Strukturierung von Internetseiten. Die Informationen werden im
zweiten Schritt ihrer Tiefe nach geordnet. Es bildet sich hier eine kapitelinterne
Hierarchie von allgemeiner Information hin zu spezifischer Detailinformation.
Diese kapitelinterne Informationshirarchie nimmt von Natur aus
die Form eines Baumdiagrammes an. Startend bei relativ allgemeiner Information,
verzweigt sich die Struktur immer weiter, je spezifischer die untergeordneten
Detailinformationen werden. Während man in analogen Texten
einen schwankenden, sich allmählich nur vertiefenden Textverlauf hat, bei
dem man über so manches hinweglesen muß, was von weniger Interesse ist,
macht es einem eine Hypertextstruktur möglich, direkt zielgesteuert auf die
gewünschte Information zuzulesen. Diese Art der Informationsstrukturierung
ermöglicht dem Internetnutzer relativ einfach, durch selektives Lesen
an sein Ziel zu kommen.
Hat man eine Informationshirarchie festgelegt, sucht man nach interthematischen
Bezügen. Ein immenser Vorteil der Hypertextstruktur ist, daß ein
Leser, der informationsrelevanten Bezügen folgt, nicht unbedingt auf ein
Kapitel festgelegt sein muß. Durch die Vernetzung interthematischer Bezüge
ist es dem Leser möglich, seine kontinuierlich tiefergehende Leserichtung
beizubehalten und hierbei womöglich die Kapitel zu wechseln. Ob diese
Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden, hängt neben der Anlage in der
Struktur auch davon ab, wie diese Optionen im Interfacedesign umgesetzt
sind und nicht zuletzt vom Benutzer. Denn Jakob Nielsen stellte in einer Studie
fest, daß nichttechnisch orientierte Benutzer, wie sie jetzt, dank der weiten
Verbreitung des Internets, die Oberhand gewinnen, nicht so gerne den
Hyperliks folgen wie dies technisch Orientierte tun.